Wenn die Rosen erblühen in Malaga...

Okay, falsche Jahreszeit, es gab keine blühenden Rosen (wie einst von Cindi und Bert besungen) sondern Christsterne. Kaum angekommen, mussten Malis und Clarissa auch schon wieder abreisen. Das Tagesprogramm sah deshalb einen zweiten Trip nach Malaga vor, inkl. einmal ans Meer und Drop off am Flughafen.


Hurra, die Sonne kommt raus



Das ist die Terrasse, hab ich glaub ich noch nicht gezeuigt. Ganz am Ende ist das eine der beiden Badezimmer.



Rossi kommt gerade von seiner Morgentoilette wieder und hat schon ein paar Bälle gejagt. Leider ist einer den Abhang runter gesprungen und zwischen den Olivenbäumen auf Nimmerwiedersehen verschwunden.



Malaga und die Christsterne...



Irgendwie hat es mit dem Sightseeing nicht so richtig geklappt. Wir sind lediglich durch die Stadt gefahren und haben nach rechts und links geschaut. Wobei ich damit zu tun hatte, mich zu orientieren und nicht in einen Unfall verwickelt zu werden.

Später haben wir es irgendwie geschafft, an den Strand zu kommen.





Aber Hunde waren am Strand verboten. Außerdem war es total windig. Schön, mal am Meer gewesen zu sein, aber nach einer halben Stunde hatten wir genug.




Wir waren dann noch ein bisschen in einem Outlet shoppen, ein paar Weihnachtsgeschenke und so und dann war es Zeit, zum Flughafen zu fahren. Für mich verlief der restliche Tag ohne besondere Vorkommnisse. Irgendwann kam ich wieder bei unserem Haus im Olivenhain an.






Das isses, mein Haus im Olivenhain, von der Straße aus gesehen.



Nachdem Rossis Ball ja zwischen den Olivenbäumen verschwunden war, haben wir uns von der Straße auf die Suche gemacht. Außer Olivenbäumen hat mein Vermieter auch ein paar Orangenbäume, die aber irgendwie blau gespritzt waren, und Gemüse angebaut.




Alldieweil ich den Abend mit Lesen im Bett verbrachte, hatten Malis und Clarissa ein kleines Problem. Ihr Flieger hatte Verspätung. Also nicht nur 1-2 Stunden, sondern 8 Stunden!! So saßen sie bis Mitternacht im Flughafen rum. Und dann landete das Flugzeug nicht wie geplant in München sondern in Nürnberg (wo es kein Nachtflugverbot gibt). Ab Nürnberg wurden sie um 4 Uhr morgens in Busse verfrachtet und zum Münchner Hauptbahnhof kutschiert. Hier erwischten sie knapp die erste S-Bahn und hatten dann gerade noch Zeit, schnell unter die Dusche zu springen, bevor sie zur Arbeit bzw. zur Schule mussten. Wenig Schlaf aber perfektes Timing!