Winterlicher Badespaß in Island

Plan für Tag zwei in Reykjavik: ab ans Meer. Weil wir ohne Auto da waren, ging es mit Hilfe eines Stadtplans zu Fuß los. War eigentlich nicht so weit, aber bei dem Wind nicht so angenehm.


Meer gefunden!






Wasser gibt es auch...



Und weil uns dann irgendwann kalt war, gingen wir dahin, wo alle Isländer hingehen, wenn sie es warm und gemütlich haben wollen - ins Schwimmbad. Das hatten wir natürlich gleich mit eingeplant, als wir uns auf den Weg ans Meer machten. Glücklicherweise gibt es in Reykjavik sehr viele Schwimmbäder - alles Freibäder mit thermal geheiztem Wasser und extraheißen Hot Pots...



Man muss allerdings erstmal ins warme Wasser kommen! Der Weg dahin führt von den Duschen ins Freie und in die eisige Kälte. Da muss man durch! Duschen in einem isländischen Schwimmbad ist auch ein Kapitel für sich. Dies hat nämlich nackt (NACKT!) zu geschehen, inklusive Reinigung sämtlicher schweiß- und bakterienanfälliger Körperregionen mit Seife. Angefangen bei den Achseln bis zu den Füßen. Die Isländer haben damit kein Problem, wohl aber die meisten Touristen. Einige gehen deshalb nicht ins Schwimmbad.




Nach dem Schwimmbad sind wir noch mal in die Stadt gegangen.



Inklusive Hafenbesichtigung



Gegen 17 Uhr waren wir wieder zurück und totmüde. Also erstmal ne Runde schlafen... War ja eh stockdunkel. Um Acht sind wir dann losgezogen, um zu shoppen. Nicht weit von unserem Guesthouse war ein riesiges Shopping-Center.

Wir haben ein paar Icebären getroffen...

 



... und uns für ein Ice angestellt - schließlich waren wir in Iceland! Es war sehr lecker, die Auswahl an Eissorten und Streuseln und Soßen war riesig.



Und die Godis haben wir auch nicht nur angestarrt...









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