On Tour: Road-Fun auf Reisen

Wenn ich auf Reisen gehe, bringe ich natürlich nicht nur Fotos von Verkehrsschildern mit, sondern auch allerlei Erlebnisse, Informationen und Impressionen. Daran lasse ich euch auf diesen Seiten teilhaben.



Traue deinem Navi nicht!

Hab ich ja schon immer gesagt: Navis machen blind für die Straßenrealität um dich herum und führen in die Irre. In Wales gibt es sogar ein offizielles Verkehrsschild, das LKW-Fahrer davor warnt, dem Navi blind zu vertrauen. Sonst bleiben sie in den engen Landstraßen stecken. Und da dann rückwärts wieder raus... na Dankeschön!

Higland Park belebt Schmugglerzeiten

Seit ich letztes Jahr auf Orkney die Destillery Highland Park besucht habe, bin ich Whiskyfan und verfolge mit Interesse die News von HP und anderen schottischen Destillerien. Mit dem neuen Dark Origins Whisky erinnert die nördlichste Destillery Schottlands an ihre frühe Schmuggler-Geschichte.

Viel british history für wenig Geld

Wer sich für die britische Geschichte interessiert (Museen, Herrenhäuser und Schlösser mit ihren herrlichen Gartenanlagen, Burgen, Ruinen und historische Plätze bis zurück in die Steinzeit) braucht in Großbritannien eigentlich nur von einer Stadt zur nächsten fahren. Er wird überall fündig. Nur irgendwann gehen die Eintrittsgelder gehörig ins Geld. Günstiger wird es mit einem Heritage Touring-Pass.

Camping in Wales

Auf den ersten Blick hätte ich gesagt, Camping in Wales ist nicht viel anders als in England oder Schottland. Aber jetzt im Rückblick fällt mir auf, dass es deutlich mehr "Farm"-Campsites als in England gibt. Also Camping beim Bauern auf landwirtschaftlichem Grund.

10 Dinge, die in Großbritannien anders sind

Es gibt Leute, die behaupten, in Großbritannien ist ALLES anders - stimmt wahrscheinlich. Aber das auszuführen, würde etwas zu weit führen (schöner Satz!). Ich hab mir für den Anfang erstmal 10 augenscheinliche Beispiele herausgepickt.

Hunde würden nach England reisen!

Mein Hund ist seit diesem Sommer ein riesiger England-, bzw. Großbritannien-Fan. Ich bin davon überzeugt, Rossi hatte dort die beiden wunderbarsten Wochen seines 4-jährigen Hundelebens.

Die schönsten Briefkästen der Welt

Seinen Ruf als das "schönste Ende der Welt" verteidigt Neuseeland nicht nur mit einer einzigartigen Landschaft, sondern auch mit vielen kleinen Dingen - unter anderem mit Briefkästen. Am schönsten Ende der Welt stehen die schönsten Briefkästen der Welt - auf alle Fälle die originellsten!

Hinter der Tür ist Österreich

Der lustigste Grenzüberganz zwischen Deutschland und Österreich ist/war der Eingang zur Leutaschklamm auf dem sogenannten Wasserfall-Steig. Durch Öffnen einer Eisentüre gelangte man auf den Steig und war dann nach ein paar Metern in Österreich.

Damals vor 20 Jahren in Schottland

Ziemlich genau vor 20 Jahren war ich das erste Mal in Schottland. Reisegefährtin war meine Mutter und Reisegefährt war ein blauer Renault Rapid, den mein Vater zum Reisen und Wohnen ausgebaut hatte.

Schildertour in Sachsen

Skye - immer noch misty

Es war sehr interessant nach 20 Jahren wieder nach Skye zu kommen. Damals war das Wetter ziemlich schlecht gewesen, sehr viel Nebel, sehr mystisch und verwunschen. Der Nebel ließ auch diesmal nicht lange auf sich warten. Aber die Straßen sind deutlich besser geworden. Und damals waren da nur ein paar vereinzelte Häuser. Zumindest kam es mir so vor.

No curtains no camping!

Logisch, dass man im Urlaub bemerkenswerte Erlebnisse hat, sonst könnte man ja gleich zu Hause bleiben. Aber manche Sachen sind schon etwas "strange..." Ich hab tatsächlich Campingverbot bekommen, weil mein Auto keine Gardinen hatte.

Korrekt entwurmt nach UK

Wenn man mit dem Hund nach Großbritannien reisen möchte, muss der Waldi einiges an Stempeln in seinem Europäischen Haustierpass haben. Erstens Tollwutschutz. Zweitens muss er vor der Reise entwurmt werden. Und zwar mindestens 24 Stunden bevor er nach Großbritannien will - und höchstens 120 Stunden vorher.

Gefangen auf Arran

Längere Studien der Straßenkarte und die Überlegung, wie die Heimfahrt trotz schlechtem Wetter noch interessant werden könnte, führten mich in die südlichen Lochs. Von hier gelangte ich via Hopscotch auf die Insel Arran. Und da saß ich dann wie auf Alcatraz fest.

Talisker Distillery auf Skye

Nachdem ich letzten Sommer auf den Orkneys bei der Highland Park Distillery Blut bzw. Whisky geleckt habe, konnte ich natürlich nicht an der Talisker Distillery auf Skye vorbeifahren. Ich war Sonntags gleich bei der ersten Besuchertruppe um 10 Uhr dabei.

Spar dir den Regenschirm

Nach 5 regenreichen Tagen in Schottland kam ich auf die sinnige Idee, doch mal meinen Regenschirm aufzuspannen. So kam ich nach fünf Tagen zu der Erkenntnis, dass man Regenschirme getrost zu Hause lassen kann.

Harris Tweed on the Road

Sollte ich auf die Idee kommen, mich auf einer schottischen Insel absetzen zu wollen, dann wäre die Isle of Lewis / Harris die erste Wahl. Eine wunderbare Insel, viel größer, als einem die Karte vormacht und sehr abwechslungsreich von Bergen und Mooren bis zu karibischen Stränden. Es ist natürlich nicht karibisch warm - aber wärmer als man denkt... der Golfstrom.

Inselhopping von Skye nach Harris

Am zweiten Tag auf Skye war das Wetter very terrible. Das Mädel im Shop in Uig meinte sogar "what a horrible weather" - wenn das eine Schottin sagt, dann ist es schlimm! Als wir aufwachten, stürmte es wie verrückt, plus Regen. Der Regen war jetzt kein Problem. Die entscheidende Frage lautete, soll ich bei dem Sturm wirklich nach Lewis übersetzen? Abblasen oder auf morgen verschieben?

Ready to departure (zu den Hebriden)

So, das Auto ist umgebaut und eingeräumt und wir sind fertig für das Hebridenabenteuer. Passend zum Reiseziel hab ich Bettwäsche mit kleinen Schäfchen und Muhkus und Pferdchen ausgewählt.

[08] Meet and Greet Mr. Popeye!

Den letzten Tag auf Malta hab ich bei Popeye verbracht. Nachdem ich jeden Tag mindestens einmal an Popeye Village vorbeigekommen war, musste ich es mir auch anschaun. Versteht sich! Die Filmkulissenstadt wurde 1979 für den Film "Popeye - Der Seemann mit dem harten Schlag", mit Robin Williams in der Hauptrolle als Poppeye, gebaut. Nach den Filmarbeiten blieb "Sweethaven Village" erhalten und wird seitdem als Freizeitpark genutzt.

[07] Die schönsten Strände von Malta

Nachdem ich gestern die Salinen auf Gozo entdeckt hatte, hab ich Abends im Hotel erstmal gegoogelt, ob es auf Malta auch welche gibt. Gibt es. Also nichts wie hin. Erstmal bin ich noch in eine kleine Bucht (ich glaub Il-Qala tal-Mistra) reingefahren, in der man im Sommer bestimmt herrlich Baden kann.

[06] Gozo, die kleine grüne Nachbarinsel

Für den vierten Tag hatte ich ich zur Abwechslung mal konkrete Pläne: Ich wollte rüber zur Nachbarinsel Gozo. Das geht ganz flott: Zum Hafen fahren, auf die Fähre rauf, eine halbe Stunde später ist man da. Und das beste, man muss für die Fahrt nicht mal bezahlen. Jedenfalls nicht auf dem Hinweg - kassiert wird auf dem Rückweg.

[05] Die Suche nach Marsaxlokk

Next day und die gleiche Routine der letzten Tage. Frühstücken und extra laaaaange auf dem Weißbrot mit Marmelade kauen, damit Magen und Galle sich nicht aufregen. Dazu Kamillentee (selbst mitgebracht) mit Milch. Anders krieg ich Kamille nicht runter.

[04] Plötzlich in Valetta

Um den nächsten Tag ganz entspannt anzugehen, hab ich es mir nach dem Frühstück mit Kamera und einem Buch bewappnet im Hotelgarten gemütlich gemacht. Was ich gelesen hab, weiß ich nicht mehr, spannender fand ich die Miezekatzen, die zum Hotelinventar gehören. Ein Prachtbursche!

[03] Rauf und runter in Il-Mellieħa

Später am Nachmittag hatte ich genug Energie, um eine zweite Erkundungstour zu starten. Diesmal in Richtung Il-Mellieħa. Die Stadt war nur ein paar Kilometer entfernt, aber ausreichend aufregend für den zweiten Tag. Man gelangt entweder von links unten oder von rechts oben in den Ort. Wobei in meinem Verkehrsverständnis, die Variante von links unten den Berg hoch nur für Busse und Taxis erlaubt war - die Schilder waren ziemlich konfus.

[02] Der Red & der White Tower

Vor dem Gang ins Reisebüro hatte ich mich schon ein bisschen über die Hotels auf Malta informiert und mir das Ramla Bay Ressort ausgesucht, obwohl es in den Hotelkritiken nicht so herausragend abschneidet. Ich wollte kein Hotel in der Stadt, sondern in ruhiger Lage außerhalb, direkt am Waser. Ich will jetzt nicht behaupten, dass es das tollste Hotel auf Erden ist, aber ich fand es völlig in Ordnung und wüsste nicht, was es da zu meckern gibt.

[01] Malta mit Koliken...

Leider kam ich am zweiten Weihnachtstag mit einer Gallenkolik auf Malta an. Schon in Düsseldorf auf dem Flughafen ging es mir nicht sonderlich. Dann hab ich den Fehler gemacht, im Flugzeug etwas vom Mittagessen zu essen (nur Hähnchenbrust und Kartoffelpüree, das andere hab ich nicht angerührt) und schon meldete sich meine Galle zu Wort und ich verbrachte die restliche Flugzeit mit herrlichen Krämpfen.

Letzte Etape von Bordeaux nach NRW

Theoretisch hatte ich zwischen Bordeaux und NRW noch ein Etap in Orleans gebucht. Von dort wollte ich dann morgen weiter zu meinen Eltern fahren, um mit ihnen Weihnachten zu feiern. Praktisch hatte ich aber keine Lust mehr auf Hotelübernachtungen. Außerdem war das Wetter ziemlich mistig, sodass ich auch keine Lust auf Sightseeing hatte.

Einmal rund ums Guggenheim

Das Reisen mit Hund ist schon anders als ohne. Es war klar, dass ich in Bilbao nicht einfach ins Guggenheim-Museum gehen und Rossi derweil in der Tiefgarage im Auto sitzen lassen kann. Also kein Museumsbesuch, stattdessen ein zwei-stündiger Spaziergang mit Rossi drum herum. Das war aber mindestens ebenso beeindruckend!

Etap(en)-Ziel Bilbao (Baskenland)

Von der ganzen Reise mit ihren einzelnen Etappen, war die Strecke von Madrid nach Bilbao mit die interessanteste. Nachdem ich mich durch Madrids Autobahn-Chaos durchgekämpft hatte (die Autobahn verläuft zum größten Teil untertunnelt) und auf der richtigen Autovia unterwegs war, tauchten in der Ferne schneebedeckte Berge auf. Mal ging es durch die Berge, mal durch Flachland.

Etap(en)-Ziel Madrid (E)

Der Tag war geradezu perfekt zum Abreisen. Es war neblig, null Sicht und es regnete in Strömen. Gut, dass es erst am Abreisetag so schlecht war. Eigentlich wollte ich um 9 losfahren, aber es wurde 10 Uhr und ich traf noch mal auf meinen Vermieter, der mich befragte, ob alles bueno war. Ich sagte ja, weil ich ein "Nein" mangels gemeinsamer Sprache nicht hätte erklären können.

Über den Dächern von Montefrio & Iznajar

Wieder allein in meinem Heim im Olivenhain kam es mir am nächsten Tag so richtig trübe vor. Den Vormittag widmete ich dem entspannten Nichtstun, bzw. meinen Büchern. Nachmittags machte ich mich auf den Weg nach Montefria. Dort hatte es mir so gefallen, dass ich noch mal hinwollte, um Fotos zu machen. 

Wenn die Rosen erblühen in Malaga...

Okay, falsche Jahreszeit, es gab keine blühenden Rosen (wie einst von Cindi und Bert besungen) sondern Christsterne. Kaum angekommen, mussten Malis und Clarissa auch schon wieder abreisen. Das Tagesprogramm sah deshalb einen zweiten Trip nach Malaga vor, inkl. einmal ans Meer und Drop off am Flughafen.

Sierra Nevada - ab in den Schnee

Über zu wenig Schlaf können wir in dem dunklen, kalten Haus wirklich nicht klagen. Außer Schlafen bleibt auch nicht viel zu tun. Frisch gestärkt und guter Dinge machten wir uns also zum zweiten Mal auf den Weg nach Granada, um die Alhambra zu besichtigen. Diesmal über einen anderen Weg, und durch andere hübsche Orte.

Durch den Olivenhain gen Granada

"Mein" Heim im Olivenhain liegt etwa auf 850 Meter Höhe und das letzte Stück (4 km) hat es in sich. Von Iznajar kommend geht es einmal dermaßen steil den Berg runter, dass man die Talsohle nicht sehen kann, das reinste Achterbahnfeeling. Wenn man nach mehreren Steigungen (eine davon mit 20%) endlich oben ankommt, hat man das Gefühl, den Himmel erreicht zu haben.

Tierische Annäherungen

Zweiter Tag in Iznajar... Ich hatte mich wirklich riesig auf das Ferienhaus gefreut und bin so enttäuscht von dem Eiskeller. Zudem ist es heute sehr diesig. Die Sonne kommt nicht richtig durch. Das ist insoweit von Bedeutung, als ich beim Frühstück auf der Terrasse (wo es minimal wärmer ist als im Haus - es sind etwa 8 Grad) ebenfalls friere und eiskalte Finger bekomme.

Mein Heim im Olivenhain

Nachdem ich nach so langer Anreise endlich in Andalusien angekommen bin und mein riesiges Ferienhaus im Olivenhain beziehen konnte, hätte ich es fast nicht bezogen. Das beste, was ich über das Haus sagen kann, die Aussicht ist großartig. Das schlimmste, was ich zu sagen hab, sind zwei angekettete Hunde hinterm Haus, deretwegen ich ernsthaft überlegt habe, gleich wieder ins Auto einzusteigen und mir in Malaga ein Hotel zu suchen.

Etap(en)-Ziel Alicante (E)

Es gibt Tage, da läuft eigentlich schon ab dem Aufstehen alles schief. Schlecht geschlafen (sehr heiß in der Bude), mit schlechter Laune losgefahren und dann geht das den ganzen Tag so weiter. Los ging es mit dem Auto. Das machte plötzlich sehr merkwürdige Geräusche. Ich sah mich schon weit, weit von zu Hause nach einer Werkstatt suchen.

Etap(en)-Ziel Barcelona (E)

Juchu, wir sind in Spanien (first time in my life). Juchu, ich bin meine Kreditkarte los, so'n Autobahngebühren-Automat hat sie gefressen und nicht wieder ausgespuckt. Juchu, es war meine Alte, die war abgelaufen und hätte mir eh nichts genutzt. Juchu ich stand mindestens 5 Minuten im Mittelpunkt und hab mindestens 10 Leute verrückt gemacht, weil ein Onkel kommen musste, um cash zu kassieren. Der konnte nur Spanisch. Ich nicht. So sind wir uns ganz schnell einig geworden...

Etap(en)-Ziel Setés (F)

Eigentlich ging die heutige Tagesroute nur knapp über 340 km. Da ich aber durch's Rhonetal gefahren bin und anschließend kreuz und quer durch die Ardeche (wikipee schreibt ist ein "Teil der Rhone-Alpen" Region) war ich wieder mal im Dunkeln auf Etap-Suche. Hat heute zwar bedeutend besser geklappt als gestern. Aber Dunkelfahrten sind trotzdem kein Spaß, wenn man sich nicht auskennt.

Etap(en)-Ziel Lyon (F)

Vielleicht lass ich mir doch bei Gelegenheit ein Navi schenken. Man sieht zwar mehr, wenn man ohne unterwegs ist und in Gegenden herumirrt, in die man mit Navi nie gekommen wäre. Aber manchmal ist es auch schön, wenn man auf Anhieb ans Ziel kommt.

Etap(en)-Ziel Forbach (F)

Das erste Ziel ist erreicht. Nach einem netten Besuch im Saarland bei Dolores und gutem Abendessen - made by her husband - haben Rossi und ich im ersten Etap in Forbach (kurz hinter der Grenze zum Saarland) eingecheckt. Das Zimmer ist wie erwartet winzig. Rossi musste 5 Euro für die Übernachtung in dieser kleinen Butze extra zahlen.

Etap-Reise nach Andalusien

Ich mach jetzt mal ne ganz andere Art von Reise! Statt wie sonst einfach loszufahren, hab ich mich tatsächlich mal richtig vorbereitet und für jede Nacht ein Hotel gebucht, bis ich nach 6 Tagen in Andalusien ankomme und da für eine Woche ein Ferienhaus übernehme.

Murmeltiertag

Ich wusste, dass man am Großglockner Murmeltiere beobachten kann. Hatte allerdings nicht damit gerechnet, dass man sie so hautnah trifft und dass ich wirklich welche sehen würde. Zumal wir den Obermurmler Rossi dabei hatten. Dann plötzlich wuselte rechts von mir ein Tier herrum. Erst dachte ich, was macht denn eine Katze hier oben? nix Katze! Murmeltier!!!

Großglockner Hochalpenstraße

Nachdem mit Graz und Eisenstadt zwei Clarissa-Wünsche erfüllt wurden, war heute mein Wunschtag. und ich wollte schon immer, seit ewigen Zeiten einmal die Großglocknerstraße fahren.

Zu Besuch bei den Esterhazys

Clarissa wollte ihre Kindheitserinnerungen auffrischen und noch mal Eisenstadt und die Esterhazys besuchen. Wenn es die letzten Tage schon krass heiß gewesen war, heute war es noch mal heißer. Was waren wir froh über die Klimaanlage im Auto.

Graz und ein bisschen Kultur

2010 war Graz Kulturhauptstadt, inzwischen hatten wir zwar 2013, aber wir wollten schaun, ob von der vielen Kultur noch was übrig geblieben ist. Also haben wir uns Graz angesehen.

Rossi goes Österreich

Es war heiß. Es war sehr sehr heiß. Bis knapp an die 40 Grad und das schon seit einer gefühlten Ewigkeit. Glücklicherweise haben wir diesen wunderbaren Feiertag "Maria Himmelfahrt" von dem kaum ein Mensch außerhalb Bayerns oder Österreichs je gehört hat. Also nix wie weg hier...

Sture Analphabeten auf den Shetlands

Arktische Seeschwalben gehören (trotz ihrer Schönheit) nicht gerade zu meinen Lieblingsvögeln. Auch wenn ich verstehe, dass sie nur ihre Brut verteidigen wollen, sind die mir zu agro. Egal ob Mensch oder Tier, alles was sich nähert, wird attackiert. Selbst herumliegende und wiederkäuende Schafe...

Hurra, endlich ein Otter!

Ich hatte die Hoffnung auf eine Ottersichtung ja schon ziemlich aufgegeben. Da sitz ich im Auto, warte auf die Fähre nach Whalsay und plötzlich steckt ein Otter die Nase aus dem Wasser. So dicht, wie ich es mir gewünscht hätte, war er natürlich nicht. Aber ich konnte ihn gut beobachten.