On Tour: Road-Fun auf Reisen

Wenn ich auf Reisen gehe, bringe ich natürlich nicht nur Fotos von Verkehrsschildern mit, sondern auch allerlei Erlebnisse, Informationen und Impressionen. Daran lasse ich euch auf diesen Seiten teilhaben.



Die große Dokkertour 2015

Wird Zeit, dass ich neben dem Amüsement mit Hund und Katz auch mal wieder ein bisschen Road-Fun habe. Die nächste große Tour ist bereits geplant und ich stecke mitten in den Reisevorbereitungen. Wie 2009 geht es auf große Baltikum-/Skandinavienreise.

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Die Sonne über Holmsland Klit

Sturm und Wetter und wenig Tageslicht zum Trotz, haben wir uns jeden Tag vor die Tür gewagt und immerhin auch zwei kleine Ausflüge auf Holmsland Klit unternommen.

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Weihnachten auf Holmsland Klit, Teil 1

Die Halligen meldeten Land unter: peitschender Sturm, tosende See und seit Tagen Dauerregen, dazu waren es gefühlte -10° C. Knapp 200 km weiter nördlich verbrachten wir derweil die Weihnachtstage in einem Ferienhaus in den Dünen.

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Weihnachten auf Holmsland Klit, Teil 2

Unser Haus auf Holmsland Klit war nur knappe 200 m vom Strand entfernt. Dazwischen lag lediglich ein schmaler Dünengürtel, der den Wind abhielt, aber auch den Blick aufs Meer versperrte und den Weg dahin sehr beschwerlich machte...

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Wieder bei den Murmeltieren

Bei meiner (frühkindlichen) Liebe zu Goldhamstern, ist es nur logisch, dass ich auch großer Murmeltier-Fan bin. Die sind doch einfach zu putzig! Nachdem ich letztes Jahr auf der Großglockner Hochalpenstraße entdeckt hatte, dass man ohne mühsamen Aufstieg mit Steigeisen ganz bequem mit dem Auto zu den Murmeltieren in die Berge fahren kann, musste ich dieses Jahr wieder hin, um nach meinen neuen Freunden zu schaun.

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Camping in Neuseeland oder Backpacker?

Manche Leute lieben Camping, andere finden es gräßlich. Wer nicht ins Hotel will, kann in Neuseeland bei sogenannten Backpackern übernachten, eine Art private Jugendherberge für Rucksackreisende. Ich persönlich ziehe zwar Camping vor, aber beides hat seine Vor- und Nachteile.

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10 Dinge, die in Großbritannien anders sind, Teil 2

Ich hab festgestellt, dass die ersten 10 Indizien nicht ausreichen, um zu beweisen, dass in Großbritannien manches anders ist. Deshalb noch ein Nachschlag mit 10 weiteren Andersartigkeiten.

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Schweden entschleunigt

England ist immer eine spannende Reise in die Vergangenheit, Länder wie Norwegen, Island oder Neuseeland sind Abenteuer pur. Aber das perfekte Ferienziel, um ausgiebig die Seele baumeln zu lassen, ist Schweden.

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Pettson & Findus am Hjälmaren See

Was den Pippi-Langstrumpf-Fans Vimmerby ist, ist Julita Gård für die kleinen Fans von Pettson und Findus. Auf dem Gård Gelände am Hjälmaren See steht der nachgebaute Pettson Hof aus den populären Kinderbüchern von Sven Nordqvist.

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Eule rettet Hühner...

... sagt Annja. Über ihrem Garten kreist regelmäßig ein ormvråk - (orm =Schlange, vråk=Bussard), der sich an den Hühnern vergreift. Da ist nun die Eule vor!

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Österreich ist zu schön...

...und zu ordentlich und perfekt. So das Ergebnis meiner gestrigen Überlegungen auf der Heimfahrt vom Großglockner. Nach zwei Tagen wollte ich wieder nach Hause, obwohl es schön war und ich drei Tage hätte bleiben können. Da macht man sich doch etwas Gedanken über das "Warum eigentlich?"...

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Traue deinem Navi nicht!

Hab ich ja schon immer gesagt: Navis machen blind für die Straßenrealität um dich herum und führen in die Irre. In Wales gibt es sogar ein offizielles Verkehrsschild, das LKW-Fahrer davor warnt, dem Navi blind zu vertrauen. Sonst bleiben sie in den engen Landstraßen stecken. Und da dann rückwärts wieder raus... na Dankeschön!

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Higland Park belebt Schmugglerzeiten

Seit ich letztes Jahr auf Orkney die Destillery Highland Park besucht habe, bin ich Whiskyfan und verfolge mit Interesse die News von HP und anderen schottischen Destillerien. Mit dem neuen Dark Origins Whisky erinnert die nördlichste Destillery Schottlands an ihre frühe Schmuggler-Geschichte.

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Viel british history für wenig Geld

Wer sich für die britische Geschichte interessiert (Museen, Herrenhäuser und Schlösser mit ihren herrlichen Gartenanlagen, Burgen, Ruinen und historische Plätze bis zurück in die Steinzeit) braucht in Großbritannien eigentlich nur von einer Stadt zur nächsten fahren. Er wird überall fündig. Nur irgendwann gehen die Eintrittsgelder gehörig ins Geld. Günstiger wird es mit einem Heritage Touring-Pass.

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Camping in Wales

Auf den ersten Blick hätte ich gesagt, Camping in Wales ist nicht viel anders als in England oder Schottland. Aber jetzt im Rückblick fällt mir auf, dass es deutlich mehr "Farm"-Campsites als in England gibt. Also Camping beim Bauern auf landwirtschaftlichem Grund.

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10 Dinge, die in Großbritannien anders sind

Es gibt Leute, die behaupten, in Großbritannien ist ALLES anders - stimmt wahrscheinlich. Aber das auszuführen, würde etwas zu weit führen (schöner Satz!). Ich hab mir für den Anfang erstmal 10 augenscheinliche Beispiele herausgepickt.

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Hunde würden nach England reisen!

Mein Hund ist seit diesem Sommer ein riesiger England-, bzw. Großbritannien-Fan. Ich bin davon überzeugt, Rossi hatte dort die beiden wunderbarsten Wochen seines 4-jährigen Hundelebens.

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Die schönsten Briefkästen der Welt

Seinen Ruf als das "schönste Ende der Welt" verteidigt Neuseeland nicht nur mit einer einzigartigen Landschaft, sondern auch mit vielen kleinen Dingen - unter anderem mit Briefkästen. Am schönsten Ende der Welt stehen die schönsten Briefkästen der Welt - auf alle Fälle die originellsten!

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Hinter der Tür ist Österreich

Der lustigste Grenzüberganz zwischen Deutschland und Österreich ist/war der Eingang zur Leutaschklamm auf dem sogenannten Wasserfall-Steig. Durch Öffnen einer Eisentüre gelangte man auf den Steig und war dann nach ein paar Metern in Österreich.

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Damals vor 20 Jahren in Schottland

Ziemlich genau vor 20 Jahren war ich das erste Mal in Schottland. Reisegefährtin war meine Mutter und Reisegefährt war ein blauer Renault Rapid, den mein Vater zum Reisen und Wohnen ausgebaut hatte.

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Schildertour in Sachsen

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Skye - immer noch misty

Es war sehr interessant nach 20 Jahren wieder nach Skye zu kommen. Damals war das Wetter ziemlich schlecht gewesen, sehr viel Nebel, sehr mystisch und verwunschen. Der Nebel ließ auch diesmal nicht lange auf sich warten. Aber die Straßen sind deutlich besser geworden. Und damals waren da nur ein paar vereinzelte Häuser. Zumindest kam es mir so vor.

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No curtains no camping!

Logisch, dass man im Urlaub bemerkenswerte Erlebnisse hat, sonst könnte man ja gleich zu Hause bleiben. Aber manche Sachen sind schon etwas "strange..." Ich hab tatsächlich Campingverbot bekommen, weil mein Auto keine Gardinen hatte.

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Korrekt entwurmt nach UK

Wenn man mit dem Hund nach Großbritannien reisen möchte, muss der Waldi einiges an Stempeln in seinem Europäischen Haustierpass haben. Erstens Tollwutschutz. Zweitens muss er vor der Reise entwurmt werden. Und zwar mindestens 24 Stunden bevor er nach Großbritannien will - und höchstens 120 Stunden vorher.

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Gefangen auf Arran

Längere Studien der Straßenkarte und die Überlegung, wie die Heimfahrt trotz schlechtem Wetter noch interessant werden könnte, führten mich in die südlichen Lochs. Von hier gelangte ich via Hopscotch auf die Insel Arran. Und da saß ich dann wie auf Alcatraz fest.

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Talisker Distillery auf Skye

Nachdem ich letzten Sommer auf den Orkneys bei der Highland Park Distillery Blut bzw. Whisky geleckt habe, konnte ich natürlich nicht an der Talisker Distillery auf Skye vorbeifahren. Ich war Sonntags gleich bei der ersten Besuchertruppe um 10 Uhr dabei.

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Spar dir den Regenschirm

Nach 5 regenreichen Tagen in Schottland kam ich auf die sinnige Idee, doch mal meinen Regenschirm aufzuspannen. So kam ich nach fünf Tagen zu der Erkenntnis, dass man Regenschirme getrost zu Hause lassen kann.

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Harris Tweed on the Road

Sollte ich auf die Idee kommen, mich auf einer schottischen Insel absetzen zu wollen, dann wäre die Isle of Lewis / Harris die erste Wahl. Eine wunderbare Insel, viel größer, als einem die Karte vormacht und sehr abwechslungsreich von Bergen und Mooren bis zu karibischen Stränden. Es ist natürlich nicht karibisch warm - aber wärmer als man denkt... der Golfstrom.

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Inselhopping von Skye nach Harris

Am zweiten Tag auf Skye war das Wetter very terrible. Das Mädel im Shop in Uig meinte sogar "what a horrible weather" - wenn das eine Schottin sagt, dann ist es schlimm! Als wir aufwachten, stürmte es wie verrückt, plus Regen. Der Regen war jetzt kein Problem. Die entscheidende Frage lautete, soll ich bei dem Sturm wirklich nach Lewis übersetzen? Abblasen oder auf morgen verschieben?

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Ready to departure (zu den Hebriden)

So, das Auto ist umgebaut und eingeräumt und wir sind fertig für das Hebridenabenteuer. Passend zum Reiseziel hab ich Bettwäsche mit kleinen Schäfchen und Muhkus und Pferdchen ausgewählt.

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[08] Meet and Greet Mr. Popeye!

Den letzten Tag auf Malta hab ich bei Popeye verbracht. Nachdem ich jeden Tag mindestens einmal an Popeye Village vorbeigekommen war, musste ich es mir auch anschaun. Versteht sich! Die Filmkulissenstadt wurde 1979 für den Film "Popeye - Der Seemann mit dem harten Schlag", mit Robin Williams in der Hauptrolle als Poppeye, gebaut. Nach den Filmarbeiten blieb "Sweethaven Village" erhalten und wird seitdem als Freizeitpark genutzt.

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[07] Die schönsten Strände von Malta

Nachdem ich gestern die Salinen auf Gozo entdeckt hatte, hab ich Abends im Hotel erstmal gegoogelt, ob es auf Malta auch welche gibt. Gibt es. Also nichts wie hin. Erstmal bin ich noch in eine kleine Bucht (ich glaub Il-Qala tal-Mistra) reingefahren, in der man im Sommer bestimmt herrlich Baden kann.

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[06] Gozo, die kleine grüne Nachbarinsel

Für den vierten Tag hatte ich ich zur Abwechslung mal konkrete Pläne: Ich wollte rüber zur Nachbarinsel Gozo. Das geht ganz flott: Zum Hafen fahren, auf die Fähre rauf, eine halbe Stunde später ist man da. Und das beste, man muss für die Fahrt nicht mal bezahlen. Jedenfalls nicht auf dem Hinweg - kassiert wird auf dem Rückweg.

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[05] Die Suche nach Marsaxlokk

Next day und die gleiche Routine der letzten Tage. Frühstücken und extra laaaaange auf dem Weißbrot mit Marmelade kauen, damit Magen und Galle sich nicht aufregen. Dazu Kamillentee (selbst mitgebracht) mit Milch. Anders krieg ich Kamille nicht runter.

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[04] Plötzlich in Valetta

Um den nächsten Tag ganz entspannt anzugehen, hab ich es mir nach dem Frühstück mit Kamera und einem Buch bewappnet im Hotelgarten gemütlich gemacht. Was ich gelesen hab, weiß ich nicht mehr, spannender fand ich die Miezekatzen, die zum Hotelinventar gehören. Ein Prachtbursche!

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[03] Rauf und runter in Il-Mellieħa

Später am Nachmittag hatte ich genug Energie, um eine zweite Erkundungstour zu starten. Diesmal in Richtung Il-Mellieħa. Die Stadt war nur ein paar Kilometer entfernt, aber ausreichend aufregend für den zweiten Tag. Man gelangt entweder von links unten oder von rechts oben in den Ort. Wobei in meinem Verkehrsverständnis, die Variante von links unten den Berg hoch nur für Busse und Taxis erlaubt war - die Schilder waren ziemlich konfus.

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[02] Der Red & der White Tower

Vor dem Gang ins Reisebüro hatte ich mich schon ein bisschen über die Hotels auf Malta informiert und mir das Ramla Bay Ressort ausgesucht, obwohl es in den Hotelkritiken nicht so herausragend abschneidet. Ich wollte kein Hotel in der Stadt, sondern in ruhiger Lage außerhalb, direkt am Waser. Ich will jetzt nicht behaupten, dass es das tollste Hotel auf Erden ist, aber ich fand es völlig in Ordnung und wüsste nicht, was es da zu meckern gibt.

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[01] Malta mit Koliken...

Leider kam ich am zweiten Weihnachtstag mit einer Gallenkolik auf Malta an. Schon in Düsseldorf auf dem Flughafen ging es mir nicht sonderlich. Dann hab ich den Fehler gemacht, im Flugzeug etwas vom Mittagessen zu essen (nur Hähnchenbrust und Kartoffelpüree, das andere hab ich nicht angerührt) und schon meldete sich meine Galle zu Wort und ich verbrachte die restliche Flugzeit mit herrlichen Krämpfen.

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Letzte Etape von Bordeaux nach NRW

Theoretisch hatte ich zwischen Bordeaux und NRW noch ein Etap in Orleans gebucht. Von dort wollte ich dann morgen weiter zu meinen Eltern fahren, um mit ihnen Weihnachten zu feiern. Praktisch hatte ich aber keine Lust mehr auf Hotelübernachtungen. Außerdem war das Wetter ziemlich mistig, sodass ich auch keine Lust auf Sightseeing hatte.

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Einmal rund ums Guggenheim

Das Reisen mit Hund ist schon anders als ohne. Es war klar, dass ich in Bilbao nicht einfach ins Guggenheim-Museum gehen und Rossi derweil in der Tiefgarage im Auto sitzen lassen kann. Also kein Museumsbesuch, stattdessen ein zwei-stündiger Spaziergang mit Rossi drum herum. Das war aber mindestens ebenso beeindruckend!

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Etap(en)-Ziel Bilbao (Baskenland)

Von der ganzen Reise mit ihren einzelnen Etappen, war die Strecke von Madrid nach Bilbao mit die interessanteste. Nachdem ich mich durch Madrids Autobahn-Chaos durchgekämpft hatte (die Autobahn verläuft zum größten Teil untertunnelt) und auf der richtigen Autovia unterwegs war, tauchten in der Ferne schneebedeckte Berge auf. Mal ging es durch die Berge, mal durch Flachland.

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Etap(en)-Ziel Madrid (E)

Der Tag war geradezu perfekt zum Abreisen. Es war neblig, null Sicht und es regnete in Strömen. Gut, dass es erst am Abreisetag so schlecht war. Eigentlich wollte ich um 9 losfahren, aber es wurde 10 Uhr und ich traf noch mal auf meinen Vermieter, der mich befragte, ob alles bueno war. Ich sagte ja, weil ich ein "Nein" mangels gemeinsamer Sprache nicht hätte erklären können.

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Über den Dächern von Montefrio & Iznajar

Wieder allein in meinem Heim im Olivenhain kam es mir am nächsten Tag so richtig trübe vor. Den Vormittag widmete ich dem entspannten Nichtstun, bzw. meinen Büchern. Nachmittags machte ich mich auf den Weg nach Montefria. Dort hatte es mir so gefallen, dass ich noch mal hinwollte, um Fotos zu machen. 

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Wenn die Rosen erblühen in Malaga...

Okay, falsche Jahreszeit, es gab keine blühenden Rosen (wie einst von Cindi und Bert besungen) sondern Christsterne. Kaum angekommen, mussten Malis und Clarissa auch schon wieder abreisen. Das Tagesprogramm sah deshalb einen zweiten Trip nach Malaga vor, inkl. einmal ans Meer und Drop off am Flughafen.

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Sierra Nevada - ab in den Schnee

Über zu wenig Schlaf können wir in dem dunklen, kalten Haus wirklich nicht klagen. Außer Schlafen bleibt auch nicht viel zu tun. Frisch gestärkt und guter Dinge machten wir uns also zum zweiten Mal auf den Weg nach Granada, um die Alhambra zu besichtigen. Diesmal über einen anderen Weg, und durch andere hübsche Orte.

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Durch den Olivenhain gen Granada

"Mein" Heim im Olivenhain liegt etwa auf 850 Meter Höhe und das letzte Stück (4 km) hat es in sich. Von Iznajar kommend geht es einmal dermaßen steil den Berg runter, dass man die Talsohle nicht sehen kann, das reinste Achterbahnfeeling. Wenn man nach mehreren Steigungen (eine davon mit 20%) endlich oben ankommt, hat man das Gefühl, den Himmel erreicht zu haben.

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Tierische Annäherungen

Zweiter Tag in Iznajar... Ich hatte mich wirklich riesig auf das Ferienhaus gefreut und bin so enttäuscht von dem Eiskeller. Zudem ist es heute sehr diesig. Die Sonne kommt nicht richtig durch. Das ist insoweit von Bedeutung, als ich beim Frühstück auf der Terrasse (wo es minimal wärmer ist als im Haus - es sind etwa 8 Grad) ebenfalls friere und eiskalte Finger bekomme.

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Mein Heim im Olivenhain

Nachdem ich nach so langer Anreise endlich in Andalusien angekommen bin und mein riesiges Ferienhaus im Olivenhain beziehen konnte, hätte ich es fast nicht bezogen. Das beste, was ich über das Haus sagen kann, die Aussicht ist großartig. Das schlimmste, was ich zu sagen hab, sind zwei angekettete Hunde hinterm Haus, deretwegen ich ernsthaft überlegt habe, gleich wieder ins Auto einzusteigen und mir in Malaga ein Hotel zu suchen.

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Etap(en)-Ziel Alicante (E)

Es gibt Tage, da läuft eigentlich schon ab dem Aufstehen alles schief. Schlecht geschlafen (sehr heiß in der Bude), mit schlechter Laune losgefahren und dann geht das den ganzen Tag so weiter. Los ging es mit dem Auto. Das machte plötzlich sehr merkwürdige Geräusche. Ich sah mich schon weit, weit von zu Hause nach einer Werkstatt suchen.

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Etap(en)-Ziel Barcelona (E)

Juchu, wir sind in Spanien (first time in my life). Juchu, ich bin meine Kreditkarte los, so'n Autobahngebühren-Automat hat sie gefressen und nicht wieder ausgespuckt. Juchu, es war meine Alte, die war abgelaufen und hätte mir eh nichts genutzt. Juchu ich stand mindestens 5 Minuten im Mittelpunkt und hab mindestens 10 Leute verrückt gemacht, weil ein Onkel kommen musste, um cash zu kassieren. Der konnte nur Spanisch. Ich nicht. So sind wir uns ganz schnell einig geworden...

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