On Tour: Road-Fun auf Reisen

Wenn ich auf Reisen gehe, bringe ich natürlich nicht nur Fotos von Verkehrsschildern mit, sondern auch allerlei Erlebnisse, Informationen und Impressionen. Daran lasse ich euch auf diesen Seiten teilhaben.



Hurra, endlich ein Otter!

Ich hatte die Hoffnung auf eine Ottersichtung ja schon ziemlich aufgegeben. Da sitz ich im Auto, warte auf die Fähre nach Whalsay und plötzlich steckt ein Otter die Nase aus dem Wasser. So dicht, wie ich es mir gewünscht hätte, war er natürlich nicht. Aber ich konnte ihn gut beobachten.

Schwarze Füße auf Fetlar

Auf der Insel Fetlar wohnen um die 60 Menschen, jede Menge Vögel (rund 90% der britischen Seevögel brüten hier) und es gibt einen "Campingplatz", den ich für die Übernachtung nutzen wollte. Ich hoffte außerdem auf eine weitere Begegnung mit den süßen Puffins und vielleicht auch mit Seehunden und Ottern?

Gang Bang in North Roe

Ohne konkrete Pläne oder Ziele und landete ich in North Roe - zum einen ein kleiner Ort, zum anderen ein geschütztes Feuchtgebiet. In diesem abgelegenen Teil Shettlands hatte ich zwei lustige Erscheinungen.

Ottersuche auf Shetland

Ich hatte die super Idee, dass man am frühen Morgen mehr - oder zumindest andere Dinge sieht, als später am Tag. Nachdem ich gestern kurz vor Eshaness auf Otterschilder gestoßen war, wollte ich heute auch die Otter zu den Schildern sehen.

Ganz hinten im Nordatlantik: Shetland

Es ist nicht ganz einfach hinzukommen, nicht mit dem Flugzeug und mit dem Auto schon gar nicht. Aber ich hab es geschafft! Von Kirkwall (Orkney) aus habe ich die Shetland Inseln ganz hinten im Nordatlanik erreicht. 

Pick up 3 pieces auf den Orkneys

Urlaub auf Orkney - nette Menschen, spannende Rückblicke in die Vergangenheit, gute Luft, eine großartige Natur und was jedem Urlauber auffällt: Die Strände sind unglaublich sauber!

Ein bisschen Italien im Nordatlanik

Wenden wir uns der neueren Geschichte der Orkneys zu - dem zweiten Weltkrieg und seinen eindrucksvollen Hinterlassenschaften. Da sind vor allem diverse Schiffswracks, Betonbarrieren, die die Inseln miteinander verbinden und eine italienische Kapelle zu nennen.

How to become a Tomb-Slider

Tomb of the Eagles - ist eine Grabstätte aus der Jungsteinzeit, die 1952 auf der Orkney Insel South Ronaldsay von dem Farmer Ronald Simison entdeck wurde. Er stieß an der Kante eines grasüberwachsenen Hügel an eine Mauer und grub dann ein paar Äxte und andere steinzeitliche Relikte sowie einen Schädel aus. Aufregend, oder?

Skara Brae - zurück in die Jungsteinzeit

Plötzlich war es schon der 6. Tag auf Orkney, und damit mein letzter. Nachdem ich mich massiv mit dem Virus "Mittel-Steinzeit, Jungsteinzeit, Bronze- und Eisenzeit" infiziert hatte, standen für den letzten Tag unbedingt noch Skara Brae und Tomb of the eagles auf dem Programm.

Camping auf den Orkneys

Gleich vorneweg, grad viele Campingplätze gibt es auf den Orkneys nicht: Einen großen in Kirkwall , den man wohl als "offiziellen" Campingplatz bezeichnen kann und ein paar kleinere auf privatem Farmland. Im Internet und auf den Karten sind sie ziemlich schwierig zu finden.

Meet & Greet with Puffins auf Westray

Ich hatte mich schon letztes Jahr in Island total auf Puffins gefreut. Aber da waren wir leider zu spät dran. Ende August waren sie schon auf's Meer hinausgeflogen. Nun aber sollte es auf den Orkneys was werden...

Westray: Wo die Pfuffins wohnen

Aus irgendeinem Grund hatte ich mir die Insel Westray ausgesucht, für den Fall der Fälle, dass ich noch eine weitere Insel ausser Orkney-Mainland besuche. Schon zu Hause hatte ich mir das überlegt. Wahrscheinlich wegen der Aussicht, dort auf Puffins zu treffen. Dafür wär ich sonst wohin gefahren.

Wracks rund um Orkney

Mir fällt auf Anhieb kein zweiter Ort ein, an dem man auf so dichtem Raum so viele Wracks findet, wie auf den Orkneys. Die Schiffe wurden gezielt versenkt, um deutschen Kriegsschiffen im zweiten Weltkrieg die Zufahrt nach Scapa Flow zu versperren.

Highland Park: best whisky of the world!

Ich hab auf den Orkney nicht nur die Eisenzeit besucht und haufenweise Steine fotografiert, sondern auch was für meine kulturelle Bildung getan: eine Führung samt Tasting bei Highland Park, Schottlands nördlichster Whiskey-Destillerie. Ich hab den weltbesten Whisky verkostet!!!

Miracle Day auf Orkney

Ich hab's getan. Ich bin tatsächlich um halb 6 local time aufgestanden, zum Ring of Brodgar gefahren und hab mir Erleuchtung im Kreis der Steine geholt. Und nebenbei ca. 100 Fotos geschossen. Ich war die einzige vor Ort.

Steinzeugs auf Birsay

Die Ebbe kam und mein Plan war es, zur Insel Birsay rüberzulaufen. Der Fußweg zu der Gezeiteninsel ist täglich nur für ein paar Stunden nutzbar. Wenn man die Ebbe verpasst, kommt man nicht rüber oder nicht mehr zurück.

Besuch in der Eisenzeit

Die Orkneys sind das perfekte Urlaubsziel, um tief in die Eisenzeit und andere frühe Epochen einzutauchen. Mein Ausflug in die frühe Menschheitsgeschichte begann mit dem Besuch des Broch von Gurness am Sound of Eynhallow.

Fast am Ende von Schottland: die Orkneys

Ab Bayern bis Orkney sind es ziemlich genau 2.500 km. Die in 5 Tagen zu fahren, ist problemlos machbar aber ein grosser Spass ist es nicht - es zieht sich endlos.

Sir Walter Scott und viele viele Hirsche

Im Süden von Schottland, in der Nähe von Melrose am River Tweed (hat nichts mit Twitter zu tun!) steht Abbotsford, das Haus von Sir Walter Scott. Ein Besuch lohnt sich nicht nur für Ivanhoe-Fans, sondern auch für Gartenliebhaber.

Die Tücken des Linksverkehrs

Es war das erste Mal, dass ich alleine, ohne Beifahrer in Großbritannien unterwegs war. Ein bisschen ungewohnt und vor allem unpraktisch, wie sich schon bald nach Ankunft in England zeigte.

Der Scenic wird zum Castle

Für die Reise in Schottlands Norden hab ich leihweise Vaters Scenic bekommen. Er hat ihn sogar extra für die drei Wochen auf den Orkneys und Shetland zum "Castle" umgebaut.

Färöer Inseln - der Landgang

Der Landgang auf die Färöer Inseln ist das Ende unserer Reise. Wir hatten 6 Stunden Zeit, um uns in Torshavn umzusehen. Alternativ hätten wir auch einen Busausflug machen können.

Färöer Inseln - vom Schiff aus

Eines meiner persönlichen Highlights unserer Nordatlantik-Reise, war der Zwischenstopp auf den Färöer Inseln. Ein Blick und ein Gedanke: Da will ich unbedingt mal hin.

Die große Wasserfall-Parade

Man kann wahrlich nicht sagen, dass es in Island an Wasserfällen mangelt. Eigentlich sollte ich sie wohl häppchenweise servieren, dass es nicht zuviele auf einmal sind. Andererseits kann man sich so besser überlegen, welcher einem am besten gefällt.

Der Hverarönd Megablubb

Eines meiner Highlights in Island war das Hochtemperaturgebiet Hverarönd, das zum Krafla Vulkansystem gehört. Die besondere Faszination lag für mich in den Farben von Erde und Himmel und der daraus entstehenden Dramatik. Ich hätte da Tage verbringen und knipsen können.

Einmal Klo mit heißer Dusche

In Relation zur Einwohnerzahl (330.000) hat Island bestimmt die größte Dichte an Heizungsinstallateuren und anderen Wärme-Fachleuten. Das vermute ich einfach mal, bei dem vielen kochenden Wasser, das aus der Erde kommt und über die ganze Insel verteilt wird, um die isländischen Häuser warm zu halten.

Ein bisschen Gott mit Freya

Eigentlich hatten die Isländer ja schon ihre nordischen Götter: Thor, Odin, Freya und wie sie alle heißen. Dass sie im Jahr 1000 mit einem Schlag alle zum Christentum konvertierten, ist auf einen Volksentscheid beim jährlichen Allthing zurück zu führen.

Wuschelpuschel Felder

Ein Schwung Fotos von moosbewachsenen Feldern, die ich in Island mangels eines Botanikführers, einfach Wuschelpuscheldinger genannt hab. Inzwischen weiß ich mehr darüber.

Die (Fast)Reise zum Mittelpunkt der Erde

Nein, dies ist keine Jules Vernes Spurensuche. Es war reiner Zufall, dass wir ausgerechnet zum Snaefellsjökull hochfuhren, jenem schneebedeckten Krater (letzter Ausbruch von etwa 2.000 Jahren), in den Jules Verne die Helden seines Romans hinabklettern ließ, um den Mittelpunkt der Erde zu erreichen.

Whalewatching in Husavik

Whalewatching ist an sich eine tolle Sache. Ich glaube, es liegt an mir, dass ich anschließend ordentlich durchgeschaukelt wieder an Land gehe und nicht so richtig weiß, ob ich nun voll begeistert bin oder nicht.

Reifenpanne mit Küsschen

Dies ist eine kleine Geschichte über die Straßen in Island, einen total kaputten Reifen, einen beherzten Mechaniker, einem Küsschen und die Folgen der vorausgegangenen Reifenpanne...

Begnungen mit Elfen und Trollen

Die Isländer haben ein großes Faible für ihre Elfen und Trolle. Man sieht die kleinen Wesen durchs ganze Land an fast jeder Ecke. In der Stadt Hafnafjördur (unweit Reykjavik) soll es sogar einen Elfenbeauftragten geben und eine Karte, in der die (nicht sichtbaren) Wohnorte der Elfen verzeichnet sind.

Island-Pferde Foto-Shooting

Island-Pferde können eine spezielle Gangart (Tölten) die sonst kein anderes Pferd kann, sie sind zäh und ausdauernd und selbst bei übelstem Wetter im Freien. Und sie sind tolle Foto-Motive. Allerdings sind sie gar nicht so einfach zu einem Foto-Shooting zu überreden. Hier eine kleine Auswahl meiner täglichen Shooting-Versuche mit wechselnden Modellen:)

Ferienhaus-Urlaub in Island

Wäre ich alleine mit meinem Auto nach Island gefahren, dann hätte ich im Auto gecampt. Zusammen mit meinen Eltern war diese Form der Reise natürlich nicht möglich. Wir haben deshalb zusammen mit unserer Fährpassage das Angebot "Ferienhauserlebnis Island" von Smyril-Line gebucht. Was es inzwischen (Juni 2015) allerdings nicht mehr zu geben scheint.

Im Land der Vulkane

Nach zwei langen Tagen auf dem Nordatlantik fuhr die Norröner endlich in den Seydisfjord und wir hatten Island erreicht... Der erste Eindruck: viel Weite, viel unwirkliche Gegend, viel Nichts...

Mit der Fähre nach Island

Es gibt im Grunde zwei Möglichkeiten, nach Island zu reisen: Mit dem Flieger nach Keflavik (ca. 40 km von Reykjavik) oder mit der Fähre (Smyril Line) nach Seydisfjördir im Südosten von Island.

Die letzte Etappe der Balkantour 2012

Das letzte Stück von Bugojne (Bosnien) bis nach Hause bin ich über Kroatien und Slowenien in einem durchgefahren. Für die knapp 900 km hab ich etwa 12 Stunden gebraucht. In Bosnien und Kroatien bin ich Landstraße gefahren, ab Slowenien dann Autobahn. Ab da ging es ratzfatz.

Der Versuch, einer bosnischen Kuh das Leben zu retten...

Manche Leute sagen: Kühe sind doof. Andere Leute, die es etwas freundlicher ausdrücken wollen, sagen: Kühe sind nicht doof, sie denken nur ein bisschen langsamer. Ich sage: Kühe denken gar nicht!

Willkommen in der Republik Srpska

Bei der Balkantour 2010 war ich gerademal 20 Minuten in Bosnien gewesen. Diesmal wollte ich tiefer ins Land. Bosnien ist ein wunderschönes Land! Als ich über die Grenze kam, war ich allerdings erstmal überrascht, dass ich in der Republik Srpska willkommen geheißen wurde. Der Balkan ist immer wieder für eine Überraschung gut!

Im Reich der schwarzen Berge

Montenegro hat einfach wunderschöne Berge. Mehr braucht man fast nicht sagen
Ach doch, die Küstenstädte sind natürlich auch sehr schön, historisch bedeutsam, interessante Architektur...

Albanien bekommt eine Autobahn

Ab Fier beginnt die "Autobahn". Oder besser gesagt, entsteht die Autobahn. Aber nach den letzten Hoppelstunden war selbst eine halbe Autobahn (befahrbar war nur die linke Seite) eine gute Autobahn.

Albanien über die Küstenstraße

Wenn man nur einen Tag in Albanien unterwegs war, hat man anschließend einen völlig neuen Fahrstil. Man rechnet grundsätzlich mit allem, kommt an allen Hindernissen vorbei, fährt durch sie durch oder drüber weg, fährt Slalom...

Griechenland - quer durch die Berge

Nach dem dummen Unfall vor zwei Jahren, gab es diesmal keine dramatischen Erlebnisse in Griechenland. Größtes Abenteuer war die Fahrt durchs Gebirge, um einmal quer rüber an die andere Küste.

Abstecher über Mazedonien

Erstaunlich, was es ausmacht, ob man einen unfreundlichen oder netten Zöllner an der Grenze trifft und ob man in einer landschaftlich schönen oder weniger attraktiven Region unterwegs ist. Bei meiner ersten Balkantour fand ich Mazedonien wenig ansprechend, bei der zweiten Tour hat sich mein Bild komplett gewandelt.

Bulgarien - schnell weg hier

Bei meiner ersten Balkantour hatte es mir in Bulgarien ziemlich gut gefallen. Diesmal war irgendwie alles unerfreulich und ich war froh, als ich wieder raus war.

Serbien - schau doch, eine Schildkröte!

Landschaftlich war das erste Stück in Serbien etwas monoton. Flaches Land wie in Ungarn, auch die Dörfer waren ähnlich. Also die typische Hauptstraße durchs Dorf, rechts und links ein Grünstreifen, dann ein Wassergraben und noch mal Grünstreifen oder Weg, dann das Grundstück mit Haus.

Kleiner Umweg über Ungarn

Ich hätte nicht unbedingt durch Ungarn fahren müssen, um nach Griechenland zu kommen, jedenfalls nicht in die Region nördlich des Balatons, über ein kleines Bauerndorf mit einem unaussprechlichen Namen. Aber ausgerechnet dort hat sich Franziska ein Haus mit Grundstück gekauft, um hier demnächst ihren Ruhestand zu genießen.

Herbergssuche auf der Balkantour 2012

Wildcampen im Balkan mag zwar möglich sein, aber ganz ehrlich, auf die Erfahrung hatte ich keine Lust und wollte deshalb auf Campingplätzen übernachten. Das scheiterte jedoch oftmals an fehlenden Campingplätzen, sodass ich andere Unterkünfte suchen musste.

Balkan Tour 2012 - Reisedetails

Ich war wieder auf Tour gen Balkan. Wieder nur im Schnellverfahren, aber lieber eine kurze intensive Stippvisite als zu Hause bleiben.

Wo kommt jetzt Montenegro her?

Mit Montegro war es so, dass ich stundenlang gar nicht wusste, dass ich in Montenegro bin. Mein Autoatlas kannte kein Montenegro. Theoretisch hätte ich in Serbien sein müssen. Irgendwie war klar, dass ich da nicht bin, aber wo???