Albanien

Mein erster Aufenthalt in Albanien (2010) dauerte nur ein paar Stunden, hatte es aber in sich: Kuriose Straßen, eine sehr lässige Einstellung der Albaner zu den allgemeinen Verkehrsregeln und eine totale Orientierungslosigkeit...

Ich beschwer mich nicht etwa über die schlechten Straßen in den Bergen, sondern über die in der Hauptstadt. Die mehrspurigen Straßen in Tirana waren ohne Fahrbahnmarkierung und es wurde kreuz und quer auf der (theoretisch) 3 spurigen Straße 5-spurig gefahren. Die Ampeln waren sowieso alle außer Betrieb. Und die neue im Bau befindliche Autobahn nach Montenegro war komplett ohne irgendeine Form von Verkehrsregelungen. Was Gegenverkehr auf der falschen Seite zur Folge hatte...

Mann, Frau und Kind spazieren prinzipiell mitten auf der Straße und haben Vorfahrt.


Und schließlich war ich total lost in Albanien, was an einer völlig untauglichen Karte lag. Man suche einfach mal bei Amazon.de nach albanischen Landkarten, was da über die Qualität der Karten steht, spiegelt meine Erfahrungen zu 100% wider


2012 war ich ein zweites Mal in Albanien - wieder im Rahmen einer großen Balkantour. Der Aufenthalt dauerte diesmal einen ganzen Tag und ging die Küstenstraße von Griechenland bis Montenegro hoch. Die Straße war mehr oder weniger halb fretig und die Schilder alle neu und in Italien eingekauft. Da sowieso auf allen das gleiche zu sehen war: Schleudergefahr, Überholverbot und Achtung Kinder, hab ich sie gar nicht erst geknipst, entsprechend gering war meine Ausbeute...


  • Albanien
  • Albanien
  • Albanien
  • Albanien
  • Albanien
  • Albanien
  • Albanien
  • Albanien
  • Albanien
  • Albanien
  • Albanien
  • Albanien
  • Albanien
  • Albanien
  • Albanien
  • Albanien
  • Albanien
  • Albanien
  • Albanien
  • Albanien
  • Albanien
  • Albanien